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Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
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BUND Freunde der Erde mit verschiedenen Orts- und Kreisgruppen, |
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Sowie der bayrische Landesverband des BUND: Bund Naturschutz in Bayern e.V., dessen Landshuter Kreisgruppe eine recht informative Seite mit Verknüpfungen zu anderen Internetseiten anbietet: |
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Greenpeace |
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HGON Erst relativ spät (ca. April 1999?) ging auch die spezifisch hessische Naturschutzgesellschaft mit ornithophilem Schwerpunkt (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz) mit eigener Website ins Internet.
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Botanische Vereinigung für Naturschutz in Hessen (neue Adresse im September 2004 festgestellt) |
(bisher ohne Logo) |
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Zwar kein §-29er-Verband, aber dennoch bedeutsam im Naturschutz in Hessen: Anmerkung: September 2004: Error 404 und „Diese Website wird zur Zeit vollständig überarbeitet. Bitte besuchen Sie uns in einigen Wochen wieder“ — soviel zum Thema Bürgernähe im politischen Naturschutz. — Derselbe Text im Januar 2005. Offenbar gibt es nach den Vorstellungen der CDU-Alleinregierung schlicht und einfach keine „Natur in Hessen“ mehr ... |
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Ebenfalls wichtig im Naturschutz: |
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Die Landesforstverwaltungen — potentielle Verbündete, wenn
da nicht ständig die Politik daran beteiligt wäre ...:
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| [Dieser
Link ist ab August 2001 nicht mehr existent; ich habe nicht recherchiert,
ob es diese „Chimäre“ von Website unter anderer Adresse noch irgendwo
gibt; zur Information und wegen der übrigen Querverweise lasse ich
diesen Text vorläufig hier noch stehen.]
Einige kleine Anmerkungen dazu, weil diese Website sehr mit Vorsicht zu genießen ist (das ist wohl eher ein „Wolf im Schafspelz“ oder „U-Boot“!): Das ist unter dieser oben angegebenen Adresse zwar einerseits eine Webseite, die unter anderem völlig zu Recht gegen die Erweiterungspläne des Flughafens Frankfurt Stellung bezieht und manche interessanten Links anbietet. Der Autor und Webseitenbetreuer W. Heck firmierte hierbei bis weit nach 1999 hinein ausdrücklich unter einer E-Mail-Adresse des BUND (inzwischen, Anfang 2000, hat er eine andere Adresse). Andererseits ist es aber auch eine Seite, die unverständlicherweise pauschal (und auch eher polemisch) gegen Windkraftwerke agiert(!). Folgt man dann dem angegebenen Link zur Seite „Windkrafteuphorie in Deutschland“ (damit landet man dann bei „Windstromeuphorie ...“, wieder mit Pop-Up-Reklame), so stellt sich derselbe W. Heck (jetzt aber mit anderer E-Mail-Adresse) dann in einer komplexen Webseite vor, die von einem „Bundesverband Landschaftsschutz e.V.“ („BLS“; sitzt selbiger nun in Hamm/Sieg oder in Nordfriesland? Unterschiedliche Angaben auf verschiedenen Seiten!) betrieben wird. Auf dieser separaten Seite (mit vielen Frames und lokalen Unterseiten, aber keinen externen Links, fast alle sogenannten Zitate werden ohne Quellenlinks ausschließlich intern gespiegelt, eine ziemliche Unsitte, weil man als mündiger Leser nicht die Originale selbst überprüfen kann!) wird mit relativ viel emotionellem Aufwand und teilweise recht skurril anmutender bis schlicht unsinniger Argumentation „ganz nebenbei“ dann noch versucht, etwa den Treibhauseffekt als „Polit-Ente“ abzuqualifizieren. [Wichtige, insbesondere biologische Faktoren werden bei der Argumentation völlig außer acht gelassen: beispielsweise die nachweisliche starke Zunahme des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung, in Verbindung mit dem Verlust an „CO2-Senken“ durch Waldzerstörung und Meeresvergiftung; beispielsweise die starke Beeinflussung des regionalen Klimas durch die Art und Zusammensetzung der Pflanzendecke und Weidefauna (Waldzerstörung schafft Steppen oder gar Wüsten — Waldbestockung schafft feuchtes Klima; die Biosphäre modifiziert in weitem Rahmen die regionalen Temperaturverläufe einschließlich der Abstrahlung ins All sowie die Niederschläge!); beispielsweise die Beschleunigung von Erosion und Oberflächenwasserabfluß durch Waldzerstörung. Statt dessen wird innerhalb einer rein technisch-physikalischen Denke argumentiert, als gäbe es keine Biosphäre, kein Leben auf der Erde; die ganze Geschichte erinnert sehr an die naive, unkritische Technikgläubigkeit der 1960er Jahre, aus welcher Zeitepoche wohl auch die politisch-physikalischen Konzepte stammen. Durch das Weglassen wichtiger (insbesondere biologischer) Rahmenbedingung erliegt der mehrfach zitierte und auch selbst zu Wort kommende Meteorologe und Buchautor („Der Treibhausschwindel“) W. Thüne grundsätzlich demselben Fehler, den er schwungvoll bei seinen Kollegen angreift: Ein jedes Modell kann immer nur so gut sein wie a) die Einbeziehung möglichst aller Rahmenbedingungen und b) die Berechnungsmethoden ... Komplexes Denken ist eben leider nicht jedermanns Sache — und zugegebenermaßen auch ziemlich schwierig.] Besonders pikant an der ganzen Sache ist, daß die Mitstreiter in diesem kleinen, aber auffällig schlag- und finanzkräftigen „Bundesverband Landschaftsschutz“ (führt gern und viele Prozesse) selbst recht intime Beziehungen zur Industrie (dieser Link ist seit Anfang 2000 unterbrochen), und hierbei „zufällig“ besonders zu den Stromkonzernen und deren Tochtergesellschaften, aufweisen. Nicht verwunderlich und kennzeichnend, daß ihm dabei die „Landschaftszerstörung“ durch Windkraftanlagen wesentlich drastischer (und kritik- sowie prozeßwürdiger!) vorkommt als etwa die durch den Braunkohletagebau. — Weitere Informationen zum Hintergrund des „BLS“ kann man sich zum Beispiel von Altavista jederzeit mit den Suchbegriffen „+Bundesverband +Landschaftsschutz“ (in der Sprache Deutsch) besorgen: am 17. Mai 1999 beispielsweise 71 Treffer sowohl bei „BLS“- Befürwortern wie -Gegnern. — Siehe auch den Bundesverband Windenergie als positiven Ausgleich. Wie sich diese Aktivitäten des Webseitenautors W. Heck für den „BLS“ mit seiner BUND-Verbindung (frühere E-Mail!) verträgt, sollte der BUND vielleicht mal untersuchen. Windkraft ist eine sinnvolle Alternative für bestimmte
Regionen. Natürlich ist der Standort von einzelnen Windturbinen oder
ganzen Windparks stets sorgfältig auszusuchen (also sicherlich beispielsweise
nicht inmitten biologisch hochwertvoller Gebiete!), und wahrscheinlich
wird die Menge an sinnvollerweise gewinnbarer elektrischer Energie aus
Wind in Mitteleuropa immer nur einen Teilbeitrag zur Gesamtmenge der von
uns benötigten Energie leisten können; besonders für Strombedarfsspitzen
werden wir wohl immer auch auf konventionelle Kraftwerke angewiesen bleiben.
Aber die Stromerzeugung aus dem Wind ist nun einmal zweifellos umweltfreundlicher
als die aus Atomkraft oder CO2-produzierenden
Kraftwerken! Und die Windkrafttürme sind sicherlich nicht wesentlich
störender in Umwelt und Landschaft als die vielen Funkmasten für
die Handys oder etwa gar die Hochspannungsmasten der großen Überlandleitungen.
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